Praxisbeispiel
Datenlogging von Kühlkammern
Kühlkammern werden fortwährend überwacht und dürfen eine bestimmte Innenraumtemperatur nicht überschreiten. Hierzu ist ein kontinuierliches Datenlogging zur nachhaltigen Datenarchivierung unabdingbar.
In einer konkreten Anwendung zeichnen Message-Geräte völlig autark die an 5 Messstellen im Raum gemessene Innentemperatur, die Luftfeuchte und Außentemperatur auf. Aus den 5 Temperaturmessstellen im Innenraum wird direkt im Message-Gerät eine mittlere Temperatur des Raumes gebildet und überwacht. Mit Hilfe des Softwarekanals „Grenzwert" erfolgt bei Überschreitung der zulässigen Höchsttemperatur von –8°C ein Alarmsignal. Das Message-Gerät nimmt seine Arbeit auf, sobald die Kühlkammer eingeschaltet ist.
Per Scheduler wird der Datenspeicher der Message-Geräte monatlich ausgelesen und in Monats-Dateien auf einem Server gespeichert. Parallel hierzu erfolgt die Archivierung der Daten von mehreren Kühlkammern in einer zentralen Datenbank.
Von jedem Arbeitsplatz-PC aus kann mittels der ProfiSignal Software auf die Messdaten zugegriffen werden. Die verschiedenen Temperaturen erscheinen übersichtlich in einem Logikprogramm, die Luftfeuchte als y(t)-Darstellung und den Überschreitungsstatus der zulässigen Höchsttemperatur – alles in einem Schaubild.

