Intuitive Programmiertechnik
Die Bausteine im Strukturschaubildes sind Container für den Programmcode.
Durch Klick auf die Symbole öffnen sich die Bausteine zur Erstellung des Programmtextes, wobei genau der Programmbaustein geöffnet wird, der dem jeweiligen Prozessteil zugeordnet ist.
Mit ProfiSignal Klicks ist eine neue objektorientierte Sprache entstanden, die sich von herkömmlichen Sprachen wie z.B. VisualBasic dadurch unterscheidet, dass keine einzige Programmzeile geschrieben werden muss.
ProfiSignal Klicks muss nicht erlernt werden. Es sind keine Spezialkenntnisse und fast keine Einarbeitung erforderlich, ein wenig Üben genügt. Der Ingenieur oder Wissenschaftler, ausgestattet mit der Kenntnis seiner Anwendung, kann seine Programme selbst ohne Spezialkenntnisse erstellen.

- Beispielhafte Programmzeile mit Schlüsselworten, Schlüsselworte sind durch Unterstreichen markiert
Der Programmtext im Bild rechts sieht aus wie ganz normal eingetippt.
In Wirklichkeit wurde er vollständig mit nur ein paar Mausklicks erzeugt.
Es gibt in ProfiSignal Klicks nur zwei Befehlstypen (Abfrage und Aktion). Damit wird das gesamte Spektrum der Anwendungen abgedeckt. Wenn der Anwender eine neue Programmzeile anlegt, braucht er nur zwischen zwei Alternativen zu wählen.
Der Weg zu dieser gänzlich neuen Art des Programmierens führt über Schlüsselworte und Wissenslisten.

- Die Abbildung zeigt wie eine Auswahl von Anweisungen, die an dieser Stelle möglich sind, vorgegeben werden.
Die Aufgabe des Anwenders besteht nur noch darin, durch Klick auf die Schlüsselworte die Wissenslisten aufzurufen und das Entsprechende auszuwählen (Programming by Selection).
Die nächste Abbildung zeigt, wie die in anderen Schaubildern angelegten Visualisierungsobjekte mit ihren Eigenschaften zum Auswählen vorgegeben werden.
Während bei herkömmlichen Programmiersprachen der Programmtext eingetippt werden muss, ist bei Klicks nur noch ein Auswählen aus Kontextmenüs (Wissenslisten) notwendig.
Der Anwender kann somit keine Syntaxfehler machen. Er muss vor allem nicht mehr in anderen Programmteilen mühsam Objekte, Eigenschaften und Variablen suchen, um sie in eine Anweisung einzufügen. Dies wird ihm durch Wissenslisten, die automatisch im Hintergrund erstellt werden, abgenommen.


